Wie früher. Nur ohne Entwickeln.

Die Einwegkamera für jeden Tisch.
In jeder Hosentasche.

Einwegkameras auf den Tischen sind eine schöne Idee mit bekannten Schwächen: Die Hälfte der Bilder ist zu dunkel, ein Drittel zeigt Daumen, und die Entwicklung kostet pro Kamera schnell einen zweistelligen Betrag. Sammelmomente behält, was daran Spaß macht – und lässt den Rest weg.

Keine App. Kein Abo. Gäste brauchen kein Konto.

01 / 03

Begrenzte Aufnahmen

Ihr legt fest, wie viele Fotos jeder Gast machen darf. Wie beim Film wird dadurch jedes Bild ein bisschen wertvoller.

02 / 03

Warten gehört dazu

Die Galerie kann bis zum nächsten Morgen geschlossen bleiben. Die Vorfreude auf die „entwickelten“ Bilder bleibt erhalten.

03 / 03

Jedes Bild gelingt

Moderne Handykameras kommen mit wenig Licht klar. Und wenn ein Foto nichts geworden ist, macht man eben noch eins – solange das Kontingent reicht.

Was Einwegkameras auf Hochzeiten so beliebt macht

Einwegkameras auf den Tischen sind seit Jahren ein Klassiker. Der Reiz liegt nicht in der Bildqualität, sondern im Gefühl: Man hat nur wenige Aufnahmen, überlegt sich jedes Bild, und niemand weiß, was am Ende dabei herauskommt. Das Warten auf die entwickelten Fotos gehört zum Erlebnis dazu.

Bei der Planung solltet ihr neben den Kameras auch Entwicklung und gegebenenfalls Scans berücksichtigen. Kosten und Bildqualität hängen unter anderem von Kamera, Film, Lichtverhältnissen und Fotolabor ab.

Dasselbe Gefühl, nur mit dem Handy

Sammelmomente überträgt das Prinzip auf das Gerät, das ohnehin jeder dabeihat. Jeder Gast bekommt eine begrenzte Zahl an Aufnahmen, fotografiert direkt im Browser und sieht die Bilder der anderen erst, wenn ihr die Galerie öffnet – sofort, zu einer festen Uhrzeit oder per Klick am nächsten Morgen.

Eine Filmentwicklung ist nicht erforderlich. Die Bildqualität hängt vom Smartphone, den Lichtverhältnissen und der Aufnahme ab. Bei einer unterbrochenen Verbindung bleiben noch nicht bestätigte Aufnahmen in der lokalen Upload-Warteschlange. Browserdaten sollten erst nach erfolgreicher Übertragung gelöscht werden.

Kosten im Vergleich

Vergleicht bei analogen Kameras den Gesamtpreis aus Kameras, Entwicklung und gewünschten Scans anhand aktueller Angebote. Bei Sammelmomente richtet sich der Funktionsumfang nach dem Eventpaket; die aktuelle Preisübersicht findet ihr unter „Preise“.

Wer die Haptik trotzdem nicht missen möchte, kombiniert beides: ein oder zwei echte Einwegkameras für die Fotoecke und den QR-Code auf jedem Tisch für alles andere.

Fotos auf eurer Hochzeit sammeln: Schritt für Schritt

  1. Event anlegen und QR-Code erhalten. Ihr erstellt euer Event im Browser, wählt Farben und Begrüßungstext und bekommt sofort einen QR-Code samt Link. Das dauert nur wenige Minuten.
  2. Code verteilen. Druckt die Karte aus dem Editor in A4, A5 oder A6 und stellt sie auf eurer Hochzeit auf die Tische – oder schickt den Link vorab in die Gruppe.
  3. Gäste fotografieren im Browser. Scannen, Datenschutzhinweise bestätigen, losfotografieren. Ohne App und ohne Konto. Bei schlechtem Empfang werden Aufnahmen zwischengespeichert und später hochgeladen.
  4. Galerie enthüllen und Fotos sichern. Ihr öffnet die Galerie sofort, zu einer festen Uhrzeit oder per Klick. Danach ladet ihr alle Bilder als ZIP herunter.

Den Ablauf im Detail findet ihr unter So funktioniert’s, alle Pakete unter Preise.

Möglichkeiten zum Fotosammeln im Überblick

Orientierung nach Nutzungsmöglichkeiten, kein Vergleich bestimmter Anbieter. Funktionen anderer digitaler Angebote und Cloud-Dienste hängen vom jeweiligen Dienst, Tarif und den Einstellungen ab. Prüft dazu die aktuellen Produktangaben. Bei Sammelmomente gelten die jeweiligen Paketgrenzen.

SammelmomenteAndere AnbieterEinwegkameraCloud-Ordner
Gäste brauchen keine AppJa, im BrowserAngebotsabhängigJa, analoge AufnahmeAngebotsabhängig
Ohne Telefonnummern der GästeJaAngebotsabhängigJa, analoge AufnahmeAngebotsabhängig
Galerie erst später enthüllenJa, einstellbarAngebotsabhängigFotos nach Entwicklung verfügbarAngebotsabhängig
Begrenzte AufnahmenJa, pro Gast-Session einstellbarAngebotsabhängigDurch Filmkapazität begrenztAngebotsabhängig
Gesammelter Foto-DownloadJa, freigegebene Fotos als ZIPAngebotsabhängigDigitalisierung erforderlichAngebotsabhängig
Fotos prüfen vor der Galerie-FreigabeJa, ab HochzeitspaketAngebotsabhängigAuswahl nach der EntwicklungAngebotsabhängig
Automatische Löschung nach FristJa, nach PaketfristAngebotsabhängigKeine digitale Speicherung in der KameraAngebotsabhängig

Wenn ihr den Einwegkamera-Effekt wollt

  1. Setzt das Fotolimit bewusst niedrig, etwa auf 15 bis 25 Aufnahmen pro Gast.
  2. Stellt die Enthüllung auf den nächsten Vormittag und kündigt das auf der Tischkarte an.
  3. Wer das haptische Erlebnis liebt, kombiniert beides: eine echte Einwegkamera am Gästebuch, Sammelmomente auf den Tischen.

Häufige Fragen zu diesem Anlass.

Haben die Fotos einen Retro-Look?

Nein, Sammelmomente legt keine Filter über die Bilder. Ihr bekommt die Fotos so, wie die Handys eurer Gäste sie aufnehmen, und könnt sie danach frei bearbeiten.

Brauchen Gäste dafür eine App?

Nein. Der QR-Code öffnet die Kamera direkt im Browser, auf dem iPhone wie auf Android.

Was kostet das im Vergleich?

Die Pakete kosten einmalig pro Event und enthalten alle Gäste bis zum jeweiligen Limit. Entwicklungskosten pro Bild gibt es nicht.

Was kostet Sammelmomente für eine Hochzeit?

Bis 10 Gäste ist Sammelmomente dauerhaft kostenlos. Das Paket Hochzeit ist einmalig 34,99 € pro Event und deckt bis zu 100 Gäste mit je 30 Fotos und 180 Tagen Speicherung ab. Es gibt kein Abo und keine automatische Verlängerung.

Wie kommen die Gäste an den QR-Code?

Über die Druckkarte aus dem Editor (A4, A5 oder A6), die ihr auf eurer Hochzeit aufstellt, oder über den Eventlink, den ihr per Messenger oder mit der Einladung verschickt. Beides führt auf dieselbe Seite.

Weitere Anlässe

Ein Fest vergeht.
Die Momente bleiben.

Event kostenlos erstellen